Das BücherWiki - Ein Treffpunkt für Bücherfreunde

Das Erste Posting / Entwurf

E N T W U R F - in Arbeit

Liebe Bücherfreunde von de.rec.buecher,

seit einigen Monaten beschäftigt mich (HelmutLeitner, 46, Softwareentwickler, ehemalige Leseratte, verheiratet, 2 Kinder) der Gedanke eine Online-Community für Buchliebhaber einzurichten und möchte Euch gerne um Eure Unterstützung bitten.

Da ich seit vielen Jahren (konstruktiver) Teilnehmer an vielen englisch- und deutschsprachigen Usenet-Gruppen bin, weiß ich ungefähr, was ihr nun im statistischen Mittel denkt (falls ihr soweit gelesen habt):

  • Wer ist dieser Typ und warum sollten wir ihm glauben?
    • Er schreibt unter seiner realen Identität. Siehe HelmutLeitner.
    • Seine Kommunikation im Usenet [1] und in den Wikis ist nachvollziehbar
    • Das DseWiki ist das vorzeigbare Muster einer dauerhaft kommerzfreien Community
  • Wäre das nicht ein Konkurrenzunternehmen (und damit zum Schaden) von de.rec.buecher?
    • Die Praxis zeigt, dass die Kommunikationsformen im usenet und im Wiki so unterschiedlich sind, dass Usenet und Wiki sich nicht verdrängen sondern ergänzen.
    • Z. B. schreiben die Benutzer des DseWiki auch weiter (und zwar deswegen nicht weniger) im usenet.
  • Warum sollten wir an den Erfolg eines solchen Projektes glauben und warum Arbeit hineinstecken?
    • Weil der Erfolg des DseWiki vorzeigbar ist.
    • Weil der Initiator einer der führende Pioniere der Wiki-Anwendung ist.
    • Kontakte und Erfahrungsaustausch mit vielen namhaften Wiki-Entwicklern und -gastgebern machen das Projekt leicht.
  • Sicher verdient er sich dabei eine goldene Nase. Warum sollen wir dabei helfen?
    • Jeder sollte wissen, dass man mit Communities auf direktem Weg kein Geld verdienen kann.
    • Mein Nutzen aus den offenen Communities sind die vorzeigbare Kooperations- und Kommunikationskultur, die Erfahrungen, die gesammelt werden und die Kontakte, die manchmal zu kommerziellen Projekten fern der offenen Communities führen, diese nicht betreffen und nicht stören. [2] [3]
    • Ohne diese Zusammenspiel zwischen idealistischer Community-Arbeit und kommerziellen Synergien wäre eine professionelle Infrastruktur nicht zu erhalten.
  • Wo ist die Vision, wozu soll das gut sein?
    • Es geht nicht um vorgefertigte Visionen, obwohl der Initiator natürlich Visionen hat. Jeder Teilnehmer kann und soll seine Visionen einbringen und verwirklichen.
    • Eine BücherWiki könnte das Ziel haben, ein Begegnungort für Leser und Bücher und Autoren zu werden. Buchbezogene Projekte könnten schon im Entstehungsstadium Hilfe und Feedback bekommen.
    • Das Wiki erlaubt feinere Formen der Kommunikation und Kooperation durch das notwendige Miteinander, durch das Wegfallen bzw. die Verschiebung und Ausdehnung von Begrenzungen. Das Wiki erlaubt neue Formen der Kultur.
    • Jeder Inhalt wird besser, wenn man gemeinsam daran arbeitet und es die Möglichkeit zur Überarbeitung eigener und fremder Beiträge gibt. Das Wiki verhält sich zum Usenet wie das Buch zum Brief.
  • Was bringt es denen, die sich beteiligen?
    • Es macht Freude, Gründervater eines Erfolgs zu sein.
    • Die Wiki-Technologie ist wie e-mail oder newsgruppen eine Kulturtechnik, die in einigen Jahren selbstverständlich sein wird.
    • Know-How von moderner Technologie und Kommunikationskultur kann auch beruflich nützlich sein.
    • Eine Community aufzubauen bedeutet eine neue Auseinandersetzung mit allen Inhalten und ist eine riesiger, spannender Lernprozess. Man lernt jeden Tag dazu.
    • Die Teilnahme bringt symbolisches Kapital in der Online-Community, das sich früher oder später indirekt auch in realen Nutzen umsetzen lässt. Durch Teilnahme gewinnt man Wissen, Kontakte und Good-Will für eigene Anliegen.
    • Als Gründervater einer Community ergeben sich neue Möglichkeiten der Kontaktaufnahme (in diesem Fall zum Beispiel mit Autoren, Verlagen, Einzelpersonen oder anderen Communities).
Niemand legt seine Skepsis in ein paar Minuten ab. Das obige mag gut klingen, aber es sind doch nur Behauptungen. Aus diesem Grund habe ich ein Wiki und eine Wiki-Seite angelegt, wo ich versuche, die obigen Sätze durch ausführlichere Begründungen und nachvollziehbare Links zu belegen. (Das muss ich erst ergänzen: /Belege)

Nehmen wir einmal an, der eine oder andere hätte seine Skepsis abgelegt und würde den Einstieg in so ein Projekt überlegen wollen. Dann stellen sich natürlich weitere wichtige Fragen:

  • Wem gehören eigentlich die entstehenden Inhalte?
    • Dem jeweiligen Autor, wenn der Beitrag signiert oder die Urheberschaft ersichtlich ist.
    • Andernfalls der Gemeinschaft der sich engagierenden Teilnehmer.
  • Muss ich besonders qualifiziert sein?
    • Nein. Aber Liebe zu Büchern und die Bereitschaft zur Kommunikation mitbringen.
  • Welche Qualitäten sollte man mitbringen?
    • Mut zur Kommunikation.
    • Kenntnis der eigenen Schwächen.
    • Respekt vor anderen Teilnehmer.
    • Toleranz gegenüber anderen Meinungen.
  • Muss ich bestimmte Dinge machen?
    • Nein. D. h. Jain. Ganz ohne etwas in der Öffentlichkeit zu schreiben, geht es nicht.
  • Was muss ich an Arbeitsleistung einbringen?
    • Es gibt keine konkreten Forderungen. Jeder tut, was er kann, was und wann er es will. Jeder Teilnehmer beginnt, unterbricht oder beendet sein Engagement nach Belieben. Im Wiki nimmt man sich Zeit, über die Dinge nachzudenken.
Was nun?

Danke für Eure Hilfe. Das BücherWiki gehört jetzt Euch.

-- HelmutLeitner


Diskussion, Anregungen, Kritik

Bitte hier eintragen, e-mail an mich schicken oder gleich oben korrigieren...ich möchte das bald in de.rec.buecher posten. -- hl

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